von Ödön von Horvath

Rolle: Bundessekretär/Staatsanwalt/Komissar/Richter/Polizist

Mit Alexander T. T. Mueller, Dana Proetsch, Julian Sark, Dominic Marcus Singer, Abraham Thill, Benjamin Turecek, Anja Waldherr

Inszenierung: Nicole Metzger & Reinhardt Winter

 

Der junge Sladek findet sich in der Gesellschaft nicht zurecht, er ist arbeitslos und entwurzelt. So sucht er Anschluß bei einer rechtsradikalen Untergrundbewegung, der so genannten Schwarzen Armee: "Ohne eigentlich ein Mörder zu sein begeht er einen Mord..." Als die Schwarze Armee von staatlicher Seite aufgelöst wird, will bald niemand mehr von ihrer Existenz wissen. Der politische Hintergrund des Mordes an Sladeks Zimmerwirtin wird vertuscht, das muss die Tat eines einzelnen gewesen sein, Sladek, eine Figur zwischen Schwejk und Woyzeck, büßt dafür im Gefängns. Er versteht die Welt nicht mehr und träumt auf dem Rummelplatz von einem neuen Leben in Nikaragua...

 

Kritik:

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