Österreich ist ein katholisches Land, insofern spielt auch Weihnachten bei uns eine große Rolle und wird von allen gefeiert, auch von denen die nicht ans Christkind glauben. Diese Tradition hat unser Land bereits massiv geprägt und mitgestaltet. Vieles könnte man hier zum Thema Weihnachten schreiben, aber dieser Artikel widmet sich doch speziell der politischen Herangehensweise an dieses Fest, wir nehmen dafür die wichtigsten Parteien aus dem Parlamentarischen und außerparlamentarischen Spektrum und betrachten deren Zugang zu Weihnachten:

Wagner und Verdi werden dieses Jahr 200 Jahre alt, damit feiert man das Jubiläum zweier bedeutender Komponisten der Opernwelt. Ich möchte hier einmal die Gelegenheit ergreifen ebenfalls ein paar Worte über die beiden zu verlieren. Schließlich treibt es mich hin und wieder auch in die Oper und da kommt man zwangsläufig um die Beiden nicht herum.

 


 

 

Von mir gibt es auch schon Texte veröffentlicht und in gebundener Form.

Im Rahmen des linken Wortes am Volksstimmefest hatte ich die Möglichkeit 2008 und 2010 Werke von mir zu lesen und in einem Sammelband zu publizieren.

Was ich hier schreibe sind Zeilen eines Katzenbesitzers. Wenn sie keine Katzen haben oder gar eine Abneigung gegen diese Tiere sollten sie diesen Beitrag vielleicht besser nicht lesen, denn er ist eindeutig etwas für Kenner und Liebhaber.

 

 

Da drängt sich doch zunächst eine Definition des Wortes Liberal auf. Es hat mit dem lateinischen Wort „Libertas“ oder dem französischen Wort „Liberté“ zu tun, welches in unserer Sprache „Freiheit“ bedeutet. Und da sind wir natürlich schon beim Grundproblem, denn vor diesem Begriff fürchtet sich der kleine Österreicher und natürlich auch die kleine Österreicherin. Freiheit ist für die beiden eine Urgewalt, die genau wie eine Lawine ins Tal donnert und dabei über alles hinwegfährt und mit Lawinen kennen sich die kleinen Österreicherinnen und Österreicher aus, weil sie alle gern Ski fahren oder zumindest dabei zuschauen, wie andere Ski fahren. Und aus dieser Erfahrung wissen sie, Lawinen und Freiheit sind gefährlich. Nun kann man Lawinen einschränken, indem man ihnen beispielsweise einen Wald entgegen pflanzt, nur was tun gegen die Freiheit? Da hilft nur eine österreichische Verniedlichung und weil Freiheiterl in bissi gar blöd klingt, hängt man das schöne „lich“ dran und schon ist die Freiheit „freiheitlich“ und damit ungefährlich.