Dies ist ein Nachruf auf den kubanischen Freiheitskämpfer und Diktator Fidel Castro. Er war beides und genau so sehe ich ihn. Man wird mir vielleicht von der einen Seite vorwerfen, ich verharmlose einen Diktator und von der anderen, ich würde einen Helden verunglimpfen. Aber er war eben beides und beides sollte eben betrachtet werden.

Zu den Vorgängen in der SPÖ zum Wechsel an der Spitze möchte auch ich hier ein paar Worte sagen. Mir geht es vor allem um den Verlust Werner Faymanns, der mir persönlich doch etwas leid tut.

Nachdem es ja in letzter Zeit regelrecht gefährlich geworden ist, Erdogan anzugreifen, will ich mich darauf lieber nicht einlassen. Ich bevorzuge es ihn zu loben. Schließlich sind ja auch alle so gemein zu ihm, ein richtiges "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Darum folgt jetzt ein Lobgedicht.

Der 1. Mai ist vorbei, aber es war nicht zu übersehen, dass die SPÖ ein Problem hat. Aus diesem Grund werden ihre Arbeiterlieder dieses Jahr wohl so klingen:

60 Jahre ist sie also geworden, unsere Freiheitliche Partei, eigentlich ein stattliches Alter. Bei so einer honorigen Dame sollte man sich jetzt natürlich die blöden Kommentare sparen. Aus diesem Grund werden Sie hier nichts darüber lesen, dass man eigentlich glauben könnte, dass die Partei etwas älter ist und unmittelbar davor für 12 Jahre Deutschland und zumindest 7 Jahre Österreich in Grund und Boden regiert hat. Auch lassen wir Kommentare darüber, dass es zum Geburtstag sicher eine Schokoladentorte gibt, weil die ja auch optisch zur Partei passt. Und ich verkneife es mir auch den lupenreinen Demokraten Heinz Christian Strache seiner Vergangenheit im Paintballverein wegen anzupatzen.